Donnerstag, 28. November 2013

Ein hoch auf die Familie

Dominik hat ein paar entfernte Verwandte in der Gegend um Brisbane. Wir gingen also am Samstagabend zu Anthony und Petra und wurden mit offenen Armen empfangen. Für ca. 1 Woche blieben wir bei den beiden und waren einfach nur unglaublich dankbar. Anschließend hatten wir Dinner mit Marita (Anthonys Mutter), Anthony und Petra (und natürlich Roxy, der Hündin).
 Danach ging es Richtung Süden, wo wir bei Joe (nächster Verwandter ;D) in Coolangatta unterkamen. Es war eine riesige Maisonettewohnung im obersten Stock und einem wunderbaren Ausblick über den Strand, der nur 20 Meter entfernt war.

Die ersten Tage verbrachten wir demnach eigentlich nur am Strand in der Sonne oder im Meer. Danach kümmerten wir uns um Bankangelegenheiten und so weiter.
Anthonys Bruder nahm uns mit zum Surfen und zeigte uns ein paar Tricks wie wir auf das Board steigen können (Leichter gesagt als getan!!). Anschließend hatten wir Muskelkater an Stellen, die uns zuvor noch unbekannt waren. Wir genossen die Zeit im Beachhouse und waren im Surfclub herzlich willkommen. Nur schweren Herzens ging es weiter Richtung Südwesten – nach Bonogin.

Dreimal dürft ihr raten: Zu den nächsten Verwandten haha ;D
Barbara, Zack und Oma (eine der liebsten und fittesten ältesten Damen der Welt ) hießen uns aber sowas von willkommen, dass wir uns wie zuhause fühlten. Das Haus war zwar etwas abgelegen, dadurch wurde es aber interessant: 
Wilde Kookaburras, Wallabys, Papageien und Pythons morgens auf der Terasse. Pferde auf der Koppel, Hühner im Stall und ein riesiger Garten mit allen möglichen Pflanzen (vor allem Obst und Gemüse) - überwältigend!!

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