Dominik hat ein
paar entfernte Verwandte in der Gegend um Brisbane. Wir gingen also am
Samstagabend zu Anthony und Petra und wurden mit offenen Armen empfangen. Für
ca. 1 Woche blieben wir bei den beiden und waren einfach nur unglaublich
dankbar. Anschließend hatten wir Dinner mit Marita (Anthonys Mutter), Anthony
und Petra (und natürlich Roxy, der Hündin).
Danach ging es Richtung Süden, wo wir bei Joe
(nächster Verwandter ;D) in Coolangatta unterkamen. Es war eine riesige
Maisonettewohnung im obersten Stock und einem wunderbaren Ausblick über den Strand,
der nur 20 Meter entfernt war.
Die ersten
Tage verbrachten wir demnach eigentlich nur am Strand in der Sonne oder im
Meer. Danach kümmerten wir uns um Bankangelegenheiten und so weiter.
Anthonys Bruder
nahm uns mit zum Surfen und zeigte uns ein paar Tricks wie wir auf das Board
steigen können (Leichter gesagt als getan!!). Anschließend hatten wir
Muskelkater an Stellen, die uns zuvor noch unbekannt waren. Wir genossen die
Zeit im Beachhouse und waren im Surfclub herzlich willkommen. Nur schweren
Herzens ging es weiter Richtung Südwesten – nach Bonogin.
Dreimal
dürft ihr raten: Zu den nächsten Verwandten haha ;D
Barbara,
Zack und Oma (eine der liebsten und fittesten ältesten Damen der Welt ) hießen uns aber sowas von willkommen, dass wir uns wie zuhause
fühlten. Das Haus war zwar etwas abgelegen, dadurch wurde es aber interessant:
Wilde Kookaburras, Wallabys, Papageien und Pythons morgens auf der Terasse. Pferde auf der Koppel, Hühner im Stall und ein riesiger Garten mit allen möglichen Pflanzen (vor allem Obst und Gemüse) - überwältigend!!
Wilde Kookaburras, Wallabys, Papageien und Pythons morgens auf der Terasse. Pferde auf der Koppel, Hühner im Stall und ein riesiger Garten mit allen möglichen Pflanzen (vor allem Obst und Gemüse) - überwältigend!!
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